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an: kontakt@hungryeyesfestival.de

hungry eyes festival
Festival an der Schnittstelle von Film, Performance und Installation
5. bis 7. Februar 2021 im KiZ Gießen

Das hungry eyes festival sucht für seine vierte Ausgabe erneut künstlerische Arbeiten, die sich an der Schnittstelle von Film, Performance und Installation bewegen und das Medium Film interdisziplinär befragen. Dieses Jahr begibt sich das hungry eyes festival in den städtischen Ausstellungsraum KiZ (Kultur im Zentrum) und stellt die Frage, wie sich filmische Arbeiten mit diesem Ort in Beziehung setzen und ihn herausfordern können. Mit einem Programm, dass sich aus Kurzfilmreihen, performativen und installativen Arbeiten zusammensetzt, soll erkundet werden, was das Medium Film ausmacht und wie kinematografische Elemente und Arbeitsweisen in andere Medien übersetzt werden können. Was bedeutet filmisches Arbeiten in Installation und Performance, wenn damit nicht nur das Abspielen audiovisueller Clips gemeint ist? Inwiefern thematisiert auch der Kurzfilm die eigene Form und spielt dabei mit performativen Elementen? Mit welchen Mitteln wird das Medium Film zum Experimentierfeld, das den Begriff und die Praxis des Filmischen interdisziplinär erweitert? Von einem Ballett aus Overhead-Projektoren, über eine Ausstellung mit Daumenkinos, bis hin zu einer Stummfilmvorführung mit Virtual-Reality-Brillen, ist alles möglich.

hungry eyes sucht eure Kurzfilme, Installationen und performativen Formate! Bewerbt euch bis zum 31. August 2020 mit euren Arbeiten!

Wir möchten darauf hinweisen, dass in jeder Kategorie nur maximal eine Einreichung pro Künstler:in (oder Künstler:innengruppe) berücksichtigt werden kann.

Da wir uns besonders für interdisziplinäre Arbeiten interessieren, wollen wir auch Künstler:innen ermutigen, sich mit Projekten zu bewerben, die sich nicht klar in eine der Kategorien einordnen lassen!

kurzfilm

Gesucht wird jegliche Art von Kurzfilm, unabhängig von Produktionsjahr und -land. Es gibt keine thematischen Vorgaben. Wir freuen uns insbesondere über Einreichungen, die das Medium Film reflektieren, damit auf experimentelle Art umgehen, sich formalen Kategorisierungen widersetzen und/oder sich als filmische Versuchsanordnungen begreifen. 

Dauer: maximal 20 Minuten
Sprache: Wir freuen uns über Einreichungen in jeder Sprache. Wenn es die Möglichkeit einer Untertitelung gibt, gebt sie bitte an der entsprechenden Stelle im Bewerbungsformular an.
Abspielformate: Für das Screening beim Festival können wir physische Datenträger oder Download-Links verwenden. Leider können wir keine analogen Abspielformate wiedergeben, diese können aber selbstverständlich in digitalisierter Form eingereicht werden.

Das Kurzfilmprogramm wird in einer dafür im Ausstellungsraum errichteten Screening-Situation auf Leinwand präsentiert.

kurzfilm zur trash-night

In dieser Kategorie suchen wir Filme, die sich in ihrer Unernsthaftigkeit ernst nehmen und in ihrer Ernsthaftigkeit nicht zu ernst nehmen – die ihr künstlerisches Potenzial auch abseits von technischen Fertigkeiten entfalten – die am eigenen Anspruch gescheitert oder nie vollendet worden sind – die uneitel und selbstironisch mit dem Medium Film und der eigenen künstlerischen Position umgehen. Die “Trash-Night” inklusive ihrer begleitenden Moderation lebt vom Modus des ausgelassenen und ungezwungenen Schauens und findet ihren krönenden Abschluss in der Verleihung des “Goldenen Toasts”.

Dauer: maximal 20 Minuten
Abspielformate: Für das Screening beim Festival können wir physische Datenträger oder Download-Links verwenden. Leider können wir keine analogen Abspielformate wiedergeben, akzeptieren aber natürlich digitalisierte Produktionen.

Das Trash-Kurzfilmprogramm wird in einer dafür im Ausstellungsraum errichteten Screening-Situation auf Leinwand präsentiert.

installation

Gesucht werden Installationen, die in inhaltlichem und/oder formalem Bezug zu Film, Bildmedien, Bildräumen oder Projektionen stehen und sich im Ausstellungsraum realisieren lassen. Dabei ist es nicht zwingend erforderlich, dass mit Videotechnik gearbeitet wird. Wir suchen explizit auch Arbeiten, deren Beschäftigung mit Film in anderen (nicht audiovisuellen) Medien stattfindet.

Dauer: 1-3 Ausstellungstage
Ort: Im Ausstellungsraum KiZ. Raumbedarf und -aufteilung nach Absprache
Aufbau: maximal 8h am Tag vor Festivalbeginn (4. Februar) 

Aufgrund der räumlichen Gegebenheiten sind Bohrungen in Decke, Wände und Boden nicht möglich.

 

performance

Gesucht werden performative Formate, die in inhaltlichem und/oder formalem Bezug zu Film, Bildmedien, Bildräumen oder Projektionen stehen und sich im Ausstellungsraum realisieren lassen. Dabei ist es nicht zwingend erforderlich, dass mit Videotechnik gearbeitet wird. Wir suchen explizit auch Arbeiten, deren filmische Beschäftigung in anderen (nicht audiovisuellen) Medien stattfindet.

Ort: im Ausstellungsraum KiZ. Raumbedarf und -aufteilung nach Absprache
Aufbau/Abbau: jeweils maximal 1h
Proben: Proben im Ausstellungsraum sind leider aus organisatorischen Gründen nur begrenzt und außerhalb der Öffnungszeiten des Festivals möglich. Andere Proberäume können nach Absprache ggf. zur Verfügung gestellt werden.

Aufgrund der räumlichen Gegebenheiten sind Bohrungen in Decke, Wände und Boden, ebenso wie Hängungen von Scheinwerfern nicht möglich. Scheinwerfern können, wenn benötigt, mit Stativen verwendet werden.

Wir möchten darauf hinweisen, dass in jeder Kategorie nur maximal eine Einreichung pro Künstler:in (oder Künstler:innengruppe) berücksichtigt werden kann.

weitere informationen

Honorar: Kurzfilme: 120€ pro Film
Installationen und Performances: 400€ pro anreisender:em Künstler:i

Technik: Nach Absprache stellen wir Veranstaltungs- und Ausstellungstechnik zur Verfügung.

Anfahrt und Transport: Wir übernehmen Fahrt- und Transportkosten bis zu einer Höhe von 100€ pro Künstler:in. Bei Kurzfilmen können wir pro Film die Anfahrt für eine:n Künstler:in bezahlen.

Unterbringung: Bei Bedarf organisieren wir Übernachtungsmöglichkeiten in Privatwohnungen.

Vermittlung und Vernetzung: Durch ein umfangreiches Vermittlungs- und Vernetzungsprogramm wird den Künstler:innen ermöglicht, untereinander und mit den Besucher:innen des Festivals in Kontakt zu treten und die eigene Arbeit sowie das Festivalprogramm zu diskutieren.

Das hungry eyes festival hat es sich zum Ziel gesetzt, keinen Raum für Diskriminierungen jeglicher Art zu bieten.

kontakt@hungryeyesfestival.de I presse@hungryeyesfestival.de I technik@hungryeyesfestival.de
kunstrasen giessen e.V. I Postfach 11 06 01 I 35351 Gießen

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